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Smart Agrometer
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Vom Labor aufs Feld

Die Pflanze zeigt selbst, was ihr fehlt.

Über 15 Jahre Arbeit – und jetzt erfahren Sie auf dem Feld in Sekunden, welcher Nährstoff der Pflanze am meisten fehlt. Das Handgerät haben Agronomen, Mathematiker und Elektronikingenieure entwickelt, und es ist bereit für Ihre Felder.

500–1000 ha
pro Tag gemessen
85 %+
Übereinstimmung mit dem Labor
12 Nährstoffe
in einer Messung
SmartAgrometer-Gerät in der Hand beim Messen eines Pflanzenblattes
Plants (MDPI) 2026 – begutachteter Artikel ↗ Patente LT, DE, WO EU SME Instrument Agritechnica Gemeinsam mit VMU, KTU und VILNIUS TECH

Unser Versuch

12 Mängel. Würden Sie sie mit bloßem Auge erkennen?

Derselbe Winterweizenversuch: Jeder Pflanze fehlte ein Nährstoff. Wählen Sie einen Nährstoff und verschieben Sie den Regler – links eine Pflanze, die alle Nährstoffe bekam, rechts eine, der er fehlte. Auf dem Feld, wo alle Pflanzen ähnlich aussehen, übersieht das Auge solche Unterschiede oft. SmartAgrometer zeigt den Mangel in Zahlen.

Kontrollpflanze, die alle Nährstoffe bekam Pflanze mit Mangel an: Stickstoff
Kontrolle Ohne N
Es fehlt: Stickstoff (N)
So kann ein Mangel aussehen

Die Pflanze wächst langsamer, die Blätter sind hellgrün oder vergilben. Zuerst vergilben die älteren Blätter – die Pflanze „verlagert“ den Stickstoff in die jüngeren. Weniger Triebe und Ähren, kleinere Körner.

Eine Pflanze ist noch kein Feld. Auf dem Feld werden solche Unterschiede von Boden, Sorte und Witterung überdeckt – deshalb zeigt eine Messung den Mangel zuverlässiger als das Auge.

Alle 12 Nährstoffe und die Studie →

Ein System, drei Teile

Das Gerät misst, der Algorithmus bewertet, das Portal sagt, was zu tun ist.

SmartAgrometer Hand-Spektralfotometer
01 · Gerät

Unser eigenes, patentiertes Hand-Spektralfotometer

Das Blatt wird in einer Klemme gehalten und mit einem Knopfdruck gemessen. IP65- und CE-zertifiziert.

02 · Algorithmus

Über 85 % Übereinstimmung mit dem Labor

Jeder Nährstoffmangel hinterlässt im Reflexionsspektrum des Blattes seine eigene „Signatur“. Der Algorithmus erkennt sie und zeigt, welcher der 12 Nährstoffe der Pflanze am meisten fehlt.

03 · Portal

Empfehlung für die Spritze

Das Betriebsmanagementsystem zeigt, was auf jedem Feld fehlt und was in die Spritze gehört.

Funktionsweise, technische Daten und Preise →

Begutachtete Studie · Plants 2026

Für die Pflanze zählt nicht nur die Menge, sondern auch der Zeitpunkt

In unserer Studie erholten sich einige Ertragskomponenten nicht mehr, wenn der Nährstoff von der Bestockung bis BBCH 30–37 fehlte – auch nicht nach späterer Zufuhr. Auf dem Feld läuft die Zeit noch schneller – deshalb muss man einen Mangel messen, statt abzuwarten, bis man ihn sieht.

Hydroponik (Studie)
~28 Tage
Boden (Felderfahrung)
5–10 Tage
Trockenheit (Felderfahrung)
1–3 Tage
Mehr über die Studie →

Bewährt in Wissenschaft und Praxis

Begutachteter Artikel · Plants 2026

Stickstoff-, Phosphor- und Calciummangel bremsten das Wachstum am stärksten

Ein längerer Mangel hinterließ Folgen, die spätere Düngung nicht mehr behob. Deshalb zählt nicht nur wie viel, sondern auch wann.

Artikel lesen →
Mit dem Labor verglichen

Über 85 % Übereinstimmung mit chemischen Pflanzenanalysen

Die Messungen wurden mit chemischen Laboranalysen der Pflanzen verglichen – die Ergebnisse stimmen in über 85 % der Fälle überein.

So haben wir getestet →
Bereits im Einsatz

Auf Betrieben in Litauen und Lettland, an der Universität Tartu

Auf einem litauischen Betrieb stieg der Weizenertrag durch Düngung nach Messung in zwei Saisons von 7–8 auf 9 t/ha.

Über uns →
Feldtag: Landwirte und Agronomen in einem Weizenfeld
Feldtag auf dem Betrieb eines Kunden – die Ergebnisse besprechen wir direkt auf dem Feld
SmartAgrometer-Stand auf der Ausstellung „Ką pasėsi...“ 2026
SmartAgrometer-Stand auf der Ausstellung „Ką pasėsi...“ 2026 – das Gerät live ausprobieren

Was Landwirte sagen

Nach 5 Jahren ständiger Zusammenarbeit mit „Žemdirbių konsultacijos“ ging es meinem Betrieb noch nie so gut.

Die Spektraldiagnostik half, die Düngerkosten zu senken, und die Ratschläge sind wissenschaftlich fundiert.

Ildefonsas P. · 900 ha
Früher habe ich meine Felder nach den Empfehlungen der Händler gedüngt.

Nach vier Saisons verbesserten sich Erträge und Finanzen, und der Betrieb begann mit dem Umstieg auf Präzisionslandwirtschaft.

Darius S. · 400 ha
Wir waren verzweifelt – unser Wissen reichte nicht, und die örtlichen Agronomen konnten nicht helfen.

Statt „mehr düngen“ lernte der Betrieb, die Düngung danach zu planen, was wirklich fehlt.

Arvydas B. · 350 ha

Messen Sie, was fehlt, solange es nicht zu spät ist

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